Hochsensibler Fotograf – was bedeutet das?

Die Hochsensibilität als Teil meiner Persönlichkeit ist vermutlich schon lange präsent, in meinen Fokus ist sie jedoch erst 2018 gerückt.

Ich schenkte der Thematik Aufmerksamkeit, las Fachliteratur und bemerkte mehr und mehr Parallelen zu meinem Selbst. Anfangs fiel es mir schwer, die Hochsensibilität (kurz: HSP) einzuordnen, sie in Gänze zu verstehen und einen wertschöpfenden Umgang mit ihr zu finden.
Als ich verstand, dass diese eine Gabe ist, ein Geschenk, wandelte sich mein Fühlen und ich konnte sie immer besser integrieren

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Als Fotograf ist ebendieses Geschenk der Unterschied, der meine Wesensart von anderen Mitmenschen unterscheidet.


Ich fühle Schwingungen, komme schnell – und intensiv - bei meinem Gegenüber an, habe stets die kleinen Dinge und Details im Auge. Ob sich mein Fotopartner wohl fühlt, spüre ich schnell, und für mich ist eine offene Kommunikation gerade dann sehr wichtig.
Meine persönliche Zielsetzung ist es, dass Optimum zu erreichen. Alles darf zusammenspielen, harmonieren, im Flow sein, alle Mitwirkenden dürfen ihr höchstes Potential leben.


Als hochsensibler Fotograf ist die Sensibilität – wie schon im Wort versteckt – mein stärkstes Element. Für sensible, hochsensible oder auch fotoscheue Mitmenschen ist dies ein Geschenk – denn ich biete den Rahmen in dem sie selbst sein dürfen, natürlich, authentisch.

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